Musikanten

Doc Brown Band

Die DOC BROWN BAND bietet Ihnen eine abendfüllende 180 minütige Live Show der Extraklasse und  besteht aus sechs Musikern, die auf eine ingesamt über 100-jährige Bühnenerfahrung zurückblicken. Im Mittelpunkt stehen die außergewöhnlichen Stimmen von Doc Maria und Doc Dieter, die durch ihre Authentzität und variationsbreite das Publikum begeistern und berühren. Die Mitglieder der DOC BROWN Band haben bereits mit vielen natioanalen und  internationalen Küntlern wie z.B. Chris de  Burg, Rosanna Rocci, Billy King, Suzie Quatro, Debbie Harry (Blondie), Judith Hildebrand und Mike Leon Grosh zusammengearbeitet und bei zahlreichen Musicalproduktion, wie z.B. Starlight Express, mitgewirkt.

Ich habe an die 150 Anläufe gemacht mit verschiedenen Projekten die Charts zu stürmen, war die letzten 20 Jahre pleite, weil ich jeden Pfennig in die Musik gesteckt habe. Von den 20 Jahren habe ich gut und gerne 3 Jahre non stop im Probereaum gelebt, ich habe in jedem kleinen beschissenen Club und in jedem Bierzelt im Umkreis von 200 Kilometern gestanden und ich habe mir immer vorgenommen eines Tages bist du reich und berühmt und lässt eine originale Kneipentoilette in Cases verpacken um dich darin umzuziehen, weil in Gardroben war ich selten bis nie.

Die höchsten Gagen die ich für Livemusik abgefasst habe, lagen zwischen 600 und 1000 DM pro Job, die niedrigsten waren eine Bullete und ein Pils, ich habe im Knast gespielt, ich habe einmal trotz Bombendrohung gespielt, ich habe mit Krücken und Fieber auf der Bühne gestanden, mit Beckmann habe ich illustrem Kneipenpublikum meine Seele gezeigt, solange bis ich das Trampeln auf derselben nicht mehr ausgehalten habe.Ich habe ca 500 bis 1000 Texte geschrieben und ähnlich viele Songs, von denen die meisten wie auch mein komplettes Equipment 1999 verbrannt sind, ich dachte ich könnte nie wieder Musik auf einer Bühne machen, doch Hey ES LEBE DOC BROWN, das is Rock n Roll wa?

Ich bildete meine Stimme bereits im zarten Alter von 2 Monaten. Damals schrie ich alles zusammen und das ziemlich ausdauernd. Meinen Eltern raubte ich den letzten Nerv, sie kamen aber schon bald auf die Idee, mich nachts ins Badezimmer zu entsorgen. Bei der super Akustik habe ich gleich ein gutes Gefühl für Hall entwickelt. Als meine Eltern entdeckt hatten, warum ich immer schrie, war es erst mal mit der stimmlichen Unterhaltung vorbei, zumindest solange, bis ich zu reden begann. (Auch eine Lieblingsbeschäftigung von mir.)

Die Urlaubsfahrten mit meinen Eltern, die Familienfeste mit Schifferklavier, Klampfe und Mundharmonika und diverse andere Anlässe impften mir meine Liebe zum mehrstimmigen Gesang ein. (War es aus Verzweiflung?) Seither liebe ich es die zweite, dritte oder vierte Stimme zu singen…
Das heimatliche Blasorchester nahm mich übergangsweise für 10 Jahr unter seine Fittiche und ich lerne neben Klarinette auch Saxophon zu spielen, sowie das gesellige Trinken. Ich war so sehr vom Instrumentalspiel begeistert, dass ich es sogar mal eine Zeit lang studiert habe – bevor ich Designerin und Musikdozentin und Kunstlehrerin wurde. Lang, lang ist´s her.
Erst nach meinem Abitur habe ich jedoch mit dem professionellen Singen begonnen und, wie meine Kollegen, schon fast alles abgegrast, was es an Firmenfeiern, Schützenfesten, Hochzeiten, Galas, Sektempfängen und Musikproduktionen zu besingen gibt.

Im Laufe der Zeit bin ich dabei auch den anderen Doctoren das ein oder andere Mal über den Weg gelaufen. Mit Doc Dieter und Markus zum Beispiel hatte ich die Ehre in der Formation BECKMANN mit zu mischen, bzw. CDs zu besingen – “Bis ans Ende der Nacht”!
Und wie das Schicksal es so will, sieht man sich im Leben ja immer mindestens zwei Mal. So wurde aus einem einmaligen Einspringen bei einer Silvestergala ein fester Platz in der coolsten Soul-Band des Sauerlands: DOC BROWN

Schon von Geburt an wollte ich Rockstar werden. Hab mit 6 Jahren meine erste Gitarre(irgendsoonschrammeligesnylonbrett) zu Weichnachten geschenkt bekommen, klang aber gar nich so nach Hendrix dat Teil L. Meine Oma hat mich dann in einen Kursus für Wanderklampfe gesteckt, was mich, meinen Traum Rockstar zu werden, nicht wirklich näherbrachte. Im zarten Alter von 10 habe ich dann doch noch mal einen Versuch gestartet, und bin bei Herr Perger in der VHS gelandet, doch der stand mehr auf „hoch auf dem gelben Wagen“ statt „Highway to Hell“ woraus dann „High auf dem gelben Wagen to Hell“ wurde, ob so wohl die Loveparade entstanden ist, keine Ahnung, auf jeden Fall haben sich unsere Wege aus mangelndem Respekt vorm deutschen Liedgut getrennt. Übrigens habe ich die Zeit zwischen 6 und 10 Jahren mit einer selbstausgesägten, selbstbemalten! 3toneSunburst Strat aus 5mm Sperrholz überbrückt, leider ohne Saiten, sah aber endgeil aus. Der Durchbruch kam dann mit 16, als mein Bruder sich einfach so mal ein Schlagzeug kaufte, ich voller Neid nachrüstete, und meine Altersvorsorge in ein E-Gitarre umwandelte.(wenn sich dat man nich rächt)

Abgetörnt von allen Gitarrenlehrern habe ich dann angefangen, autodiktatisch dem Instrument Herr zu werden. Anfangs haben mein Bruder und ich die Nachbarn und Bullen mit NDW gefoltert, lieber Gott, bitte lass diese Bänder für immer verschollen bleiben. Mit der Zeit wuchs dann die Erkenntnis, dass ich im früheren Leben wohl ein Schwarzer gewesen sein muss, denn was auch immer ich mit meinem Instrument anstellte, es ertönten immer wieder die gleichen wundervollen alten Blues und Soul Melodien aus den Lautsprechern des entzückten Verstärkers. Konsequent gründeten wir die Hardleg-Bluesband,(beinharter Blues), eine der bekanntesten Bluesband in Uwe Becker´s feuchtem Keller, inzwischen dürfte aber der überwiegende Teil unseres behaarten Fanclubs durch Rattengift oder Mausefallen verschieden sein, rest in peace friends. Danach spielte ich in einer Mother´s Finest, Dan Reed Network, RHCP Cover Band, später bei „Becker und die Vollstrecker“. Nach 3 Jahren qualvoller musikalischer Abstinenz , erlöste mich Dieter Beckmann von meinem Leiden, und wir nahmen die 2te „BECKMANN“ Deutschpop-CD „LEISE SCHREIE“ bei Michael Schwarzer (DONOTS) auf; schon wieder ein Farbiger!? Leider wollte sich aber bei aller Begeisterung für das Produkt kein kommerzieller Erfolg einstellen, aber so ist das halt, wenn man nicht Zlatko oder Küblböck heißt. Danach spielte ich bei „Sari Lanikay“ aus New York, (hi Sari, wie geht’s Dir eigentlich?), bei der ich unsern incredible Bassmann Doc Peti“Miller“Nolte kennen lernte. Über 1 Jahr spielte ich bei der ultimativen sauerländischen Rock-Cover-Band Noise&Voice als plötzlich, wie so oft, DIETER BECKMANN!!! in mein Leben trat und mich fragte: MARKUS, SIEHST DU DIESES LICHT??? Und nach allem endlosen Suchen nach Erfüllung hat meine schwarze Seele endlich Ihr Zuhause gefunden, bei der UNGLAUBLICHSTEN, FASZINIERENDSTEN, VERRÜCKTESTEN, SESATIONELLSTEN, SEXIEST BAND ALIVE,

DOC BROWN,

YEAH BABY.

Zunächst fing alles sehr harmlos an….. ich hatte meinen ersten eigenen Schallplattenspieler. Der hatte lustigerweise die gleiche orange Farbe wie unsere Kloschüssel und wie vieles anderes Interieur mitte der Siebziger.
Dann bekam ich auch meine erste Schallplatte… das war schon weniger harmlos.. aber egal…. Andrea Jürgens… und nachdem ich diese Schallplatte ca. elfenzwölfzig mal gehört hatte war mir klar : ICH WERDE MUSIKER…… danke Andrea !!!

Also fing ich an diverse Schuhkartons und Kochtöpfe meiner Mami um mich herum aufzubauen um dann mit den Kochlöffeln zu den lieblichen Klängen von Andrea Jürgens drauf einzudreschen was das Zeig hielt.
Dann kam die Zeit des Aerobics und meine Eltern hatte diese Schallplatten von Sydney Rome, der damaligen Aerobic-Queen…. und ich hatte fast alle Schuhkartons zersemmelt und auch die Töpfe ruiniert als meine Eltern beschlossen mich: Der Junge lernt jetzt ein Instrument.Zum Glück war das Thema Schlagzeug bei meinen Eltern absolut tabu… glückgehabt sonst müßte ich mit jetzt die ganzen doofen Drummerwitze anhören.

Also ging ich zum Orgelunterricht…. Herr Ahnte hatte seine Orgelschule dirket neben einem Sexshop und auch sonst sah dort alles sehr nach Rock´n Roll aus.
Aber das Ergebnis war dann doch sehr ernüchternt als ich eine Operettenarie nach der anderen spielen mußte ( links, rechts und auch noch mit den Füßen !!! )

Später dann wurde ich als Keyboarder in die Schulband aufgenommen wo wir diverse Musicals aufführten und sich die Band allmählich den Status „Narrenfreiheit“ in der Schule erkämpfte.
So kam eine Band zu der anderen und ich verbrachte jeden Nachmittag in irgendwelchen dunklen Waschküchen wo wir zwischen trocknenden Socken und BH´s (größe 90E)mit allen möglichen schlecht gecoverten Songs nicht nur die Anwohner sondern auch die Bullen in den Wahnsinn trieben.
Ihr kennt sicherlich die Sprüche von den Eltern:“ Junge !!! Lern bloß was Anständiges!!“
Also beschloß ich während meiner Ausbildung zum Kommunikationselektroniker ( was fürn Wort für nen Telefonmann!!! ein wenig Klavierunterricht zu geben .

Es dauerte ungefähr ein halbes Jahr bis ich soviele Schüler hatte, dass ich schon bei Telekoms blau machen mußte um alle unterzubringen. Und so beglückte ich meine Eltern mit der frohen Kunde :“ Ich werde Musiklehrer“… gesagt getan… Gewerbe anmelden , Räume mieten, Noten kaufen….( hihi… hab ich vom Herrn Ahnte!!! Opernarien!!!) und und und .. bla bla….
Doch das reichte nicht !! Ich wollte ja Musiker werden… also quer durch alle Bands getourt…Tanzmucke war nix…. Heavy Metal…. nööö… Hip Hop….. bääähh.. .. meine musikalische Erfüllung war nirgends zu sehen ….
Also fing ich mit einem Kollegen an gaaaaanz dick ins Musikbuis einzusteigen und veranstalteten ein 3-tägiges Openairfestival. Vielleich klappt ja als Veranstalter ??

Nina Hagen, Heinz Rudolf Kunze, Manfred Mann´s Earthband, Mungo Jerry, DJ Quicksilver und und und …..riesen Line-up.
Leider warens an dem Wochenende im August in Lüdenscheid nur 10 Grad und regen so das wir als die Idioten in die Stadtgeschichte eingingen die die teuerste Party Lüdenscheid gefeiert haben…
Nach diversen Gerichtsterminen und besuchen von so ner komischen Schlägertruppe die die Gagen für die DJ´s des Technoabends eintreiben wollten war irgendwie gar nix mehr mit Rock´n Roll und wir wollten uns gerade ins Ausland absetzen als ich plötzlich ein paar groooße Buchstaben vor meinem geistigen Auge sah: SOUL!!!

Da wurde mir schlagartig wo ich meine musikalischen Wurzeln lagen.
Aber wo und mit wem ?? Gute Frage….bis ich eines Tages eine einschlägige Fachzeitschrift aufblätterte ….. Stellenabgebote!!!… da stand:“ Funk- und Soulband aus dem Sauerland sucht fähigen finanzinteressenlosen Keyboarder!“
Und ich dachte mir… na das bin doch ICH ?!…obwohl ich bei dem Wort „finanzinteressenlos“ hätte stutzig werden müssen.

Eine Woche später war ich dann im Mekka des Souls und endlich „Zuhause“.

Danke Doc Brown ;-) )

Endlich nach Jahren des Umherirrens hat er in “DOC BROWN” einen “Ruhepol und zugleich seine lang ersehnte schwarze Erfüllung gefunden!

Die Leidensgeschichte des Michael S. begann 1989 als er anfing Schlagwerk zu lernen. Integriert in das böse Klientel der Heavy-Metal-Anhänger widmete er sich fast ausschließlich dieser Musikstilistik. Jedoch häuften sich die “Fluchtversuche” in die Bereiche Jazz und der Klassik, welche darin gipfelten, daß Michael S. 1997 bis 2001 klassisches Schlagwerk an der Dortmunder Hochschule für Musik studierte.

Jedoch ging die Suche der wahren Erfüllung weiter!….. Hin- und Hergrissen zwischen diversen Orchestermuken (u.a. Dortmunder Opern- und Konzerthaus), Tourneen mit EBM- und H.M.-Bands durch
Deutschland und den USA… Engagements in Rock-Pop-, Fusion-, Tanz- und Schützen-Kapellen und dem leidigen Unterrichten an Musikschulen taumelte Herr Schlagwerker durch die Welt des Musizierens.
Doch da….im Jahre 2002 formierte sich die unglaubliche Kapelle “DOC BROWN” und der Nebel lichtete sich!!!!!

Die Sonne strahlte Michael S. an, mit einem Glanz- voll schwarzem Soul!


Nach einer vierjährigen kunstmusikalischen Ausbildung am Konservatorium in Bremen hatte der kleine Peti immer noch kein warmes Herz beim Musizieren. Was ist die Seele der Musik? Er wagte den Ausstieg, warf die Querflöte über Bord und besorgte sicheinen E-Bass und begann, die ersten Elvis-Songs mit Dübel-Mühlenhardt im Keller von Augenarzt Meyer zu spielen. Bei dem ersten Kontakt mit Stücken von Albino Johnny Winter ging nun langsam die Sonne auf: Peti entdeckte den Blues. Sofort wurde die Rockoper „Ich will nicht mehr zur Schule gehen“ komponiert und zugunsten Erdbebenopfern in Italien zur Uraufführung gebracht.
Leider entfernte sich Peti wieder von der Seele der Musik und spielte Melodic-Rock bei „Neumond“, einer Band, die im Vorprogramm der Berliner Band „Embryo“ für viel Aufsehen sorgte.

Getrieben von der immer währenden Suche nach der Seele der Musik, übte Peti wie ein Tier und versuchte sein Glück mit Jazz-Rock in muffigen Bunkern im Hafen von Bremen. Die wesentliche Erkenntnis dieser Episode war jedoch, dass direkt neben dem Verladekai der Firma Vitakraft Pflanzen aus aller Welt wuchsen; so auch die geheiligte Cannabis. Peti studierte kurzerhand Biologie, um dieses Phänomen zu ergründen.

Plötzlich und unerwartet geschah es: Auf dem Weg zur Uni-Mensa gründete Peti mit Raini, dem wandelnden Metronom, Bremens legendäre Soul-Kapelle: „Junge Bremer“. Petis Leben hatte nun einen Sinn. Er hatte erstmalig den Soul gespürt. Die schweißüberströmten Akteure wurden immer wieder durch die hartnäckigen Zugabenrufe des Publikums gefordert. Innerhalb kurzer Zeit wurde die Band in ganz Norddeutschland berühmt und mutierte später, ohne Haarteile, zur Top 40 Band Pleasuredome. Nebenher verhalf Peti der bestfrisiertesten Kapelle Bremens Rejoice zum Soul und damit zum Durchbruch. Mit William Michael King III entwickelte sich Peti zur wahren Bühnensensationen: die beiden tanzten und hüpften in sensationellen Kapriolen über die Bühnen der norddeutschen Tiefebene.

Motiviert von dem tiefen Gefühl der Zufriedenheit, spielte Peti mit Jens Jensen, Lars Larsen, Claus Clausen unter dem Pseudonym Peter Petersen unzählige Schweinemucken in der Larsen Combo, spielte Bass auf verschiedenen Scheiben in der Bremer Independent-Szene, erobertet mit dem türkischem Popstar Can Tufan die Zaziki-Parties Deutschlands, tourte mit Con Salsa durch die USA und entwickelte mit Bassistenkollegen Bremen´s Bass Boomers: sechs Bassisten und ein Schlagzeuger brachten jetzt das kulturelle Leben der Hansestadt zum Kochen und predigten von den Bühnen die Weisheit: Auf die eins ´nen Pfund, und der Groove ist rund!!!

Plötzlich und unerwartet musste Peti die schöne Stadt an der Weser verlassen. Er zog nach Fröndenberg, einer kleiner beschaulichen Stadt an der Ruhr. Petis Herz war schwer und der Horizont war dunkel. Aber dennoch begannen die hornhäutigen Bassistenfinger zu jucken und Peti Cash tourte mit Ron Nashville, dem wandelnden zweifachem Doppelzentner alter Countrymusik, zu Square Dance Partys, Truckerfestivals und Kühlregalen in Autobahnraststätten. Aber diese seelenlose Musik stimmte Peti sehr traurig. Er versuchte sein Glück mit Four In Music. Dem Trend der Zeit folgend, alles unplugged und höchst anspruchsvoll. Leider wurde Petis Herz immer noch nicht wärmer. Mit Betty Malone aus Iserlohn lernte Peti nun die Weiten des Fahrstuhljazz kennen und spielte eine CD allerfeinster „Pornomucke“ ein. Tolle Mucker, super eingespielt und affenscharfer Sound – leider ohne Seele. Da drang plötzlich ein warmer, geschmeidiger Gitarrenton an Petis Ohren. Die Herzfrequenz stieg, ein wohliges Gefühl machte sich breit, die Pupillen weiteten sich und der Lachs hatte wieder Leben. Doc Kampschulte trat in sein Leben und öffnete Peti die Tür zum Wohnzimmer des Souls: DOC BROWN. Peti ist zu Hause. Ein Leben hat einen Sinn. Die Wiese ist gemäht. Der Lachs ist gebuttert. Doc Pop lebt!!

 

Info

Musik ist Kommunikation, Musik ist Arbeit, Musik ist Struktur und Improvisation gleichermaßen. Musik ist Nähe, Musik ist Gefühl, das weiß und lebt jedes einzelne Mitglied auf der Bühne.

Doc Brown Family

Musikalität und Sympathie sind die Aufnahmekriterien für die DOC BROWN FAMILY,  die mittlerweile über großartige Musiker und Stimmen der Soul- und Popmusik verfügt. Bei Bedarf kann die  DOC BROWN BAND wunschgemäß zur DOC BROWN FAMILY erweitert werden. Sprechen Sie uns bitte an.